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Inhalte wiederverwenden

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Inhalte wiederverwenden – 7 Wege mehr aus deinem Content herauszuholen!

Content is King. Ich denke, das hat inzwischen jeder erkannt. Hier ist trotzdem eine kurze Zusammenfassung, warum auch du als Coach & Berater damit anfangen solltest.

  • Inhalte schaffen Vertrauen
  • Inhalte bringen dir einen Expertenstatus ein
  • Inhalte bringen dir mehr Traffic und Sichtbarkeit

Ausgangssituation:

Auf LinedIn posten

Du hast einen Inhalt in Form eines Videos oder eines Blogs erstellt und ihn auf LinkedIn veröffentlicht.

Wunderbar! Damit bist du schon vielen voraus.
Nun gilt: Wenn wir schon Zeit und Energie investieren, sollten wir die Ergebnisse so gut wie möglich nutzen, oder?

Heißt es nicht: „Work smart not hard“?

Nach diesem Ansatz sollten wir unsere Inhalte wiederverwenden – und zwar auf so vielen Plattformen wie möglich.

Denn du hast ja bereits einen Inhalt erstellt und ihn veröffentlicht. Es wäre doch schade, wenn du ihn nicht weiter nutzen würdest, oder?

Warum also einen Inhalt auf mehreren Kanälen veröffentlichen?

  • Du erreichst noch mehr Menschen
  • Du erreichst neue Zielgruppen!
  • Du erreichst mehr mit deiner investierten Zeit

Auf der Homepage posten

Wir beginnen damit, dass wir die Inhalte, die wir erstellen, in einem Blog auf unserer Website veröffentlichen.

SEO Tipps beim Blog

Dabei solltest du auf diese Punkte achten:

  • Verwende das Fokus-Keyword im Titel.
  • Verwende das Fokus-Keyword in der Meta-Beschreibung.
  • Verwende das Fokus-Keyword in der URL.
  • Verwende das Fokus-Keyword auch in deinem Inhalt. Vorzugsweise direkt in den ersten Zeilen.
  • Verwende das Fokus-Keyword in den Zwischenüberschriften – als H2 / H3.
  • Verwende das Fokus-Keyword in den alt-Attributen der Bilder.
  • Verlinke in deinem Artikel auf externe Ressourcen.
  • Verlinke auf andere Inhalte auf deiner Website – interner Linkaufbau.
  • Schreibe einen Text, der mindestens 1000 Wörter lang ist.

Auf Pinterest posten

Kopiere den Link aus deinem Blogbeitrag. Gehe zu Pinterest und erstelle eine neue PIN. Mit einem starken Bild und einer aussagefähigen Überschrift. Als Link gibst du den Link deines Blogs an.

Alternativ kannst du natürlich auch den Link deines LinkedIn Beitrages verwenden. Für diejenigen, die keine Website haben. BTW: Warum hast du keine Website?!

Auf Google My Business posten

Du kannst nun denselben Inhalt in deinem Google my Business veröffentlichen. Hier hast du 2 Möglichkeiten:

  1. In Form eines Textes (Länge ist begrenzt!). Deshalb empfehle ich dir, dort eine kurze Beschreibung zu veröffentlichen und den Link deines Blogs für „weitere Informationen“ zu hinterlegen.
  2. Oder du kannst aus deinem Inhalt ein Video erstellen.

Hierfür kannst du Lumen5 verwenden. Wobei ich persönlich die Qualität des Videos nicht so toll finde. Aber das ist nur eine Ansichtssache.

Auf Youtube & Tiktok posten

Tools wie Lumen 5 geben dir die Möglichkeit, aus deinen Inhalten ein Video zu erstellen, ohne dass du dein Gesicht zeigen musst.
Du hast den Vorteil, dass du dieses Video jetzt auf Plattformen wie Tiktok und Youtube veröffentlichen kannst.

Natürlich kannst du denselben Inhalt auch in Form von Video oder Text auf Instagram und Facebook als Post posten.

Auf Whatsapp posten

Schließlich kannst du ein Bild deines Beitrags als Foto auf Whatsapp in deinem Status posten.

Eigentlich gibt es keinen Schluss: Du kannst denselben Inhalt weiterverwenden. Mach zum Beispiel einen Leitfaden daraus. Wie diesen Blogpost. Wir machen daraus einen How-To-Reporpose-Guide und bieten ihn unseren Audience kostenlos zum Download an. Auf diese Weise erhalten wir die E-Mail-Adressen und können mit ihnen in Kontakt treten.

Andere Quellen

Dann gibt es noch externe Anbieter wie zum Beispiel verschiedene Blogs, Nachrichtenportale und Foren. Du kannst deine Inhalte auch auf diesen Plattformen veröffentlichen. Wenn sie auf deine Website verweisen, hast du einen sogenannten Backlink zu deiner Website erhalten. Je mehr starke Webseiten auf deine Inhalte und deine Website verweisen, desto mehr steigt dein SEO-Ranking in den Suchmaschinen. Mehr dazu in einem anderen Blogbeitrag.

Aber wer soll da noch den Überblick behalten? Du hast Recht! Es ist leicht, den Überblick über alles zu verlieren. Vor allem, wenn du planst, die Inhalte auf den Plattformen zeitversetzt zu veröffentlichen.

Dafür verwenden wir einen sogenannten Content Sheet. Die Tabelle listet genau auf, welche Plattformen wann gepostet wurden und was gepostet wurde.

Vor allem, wenn du Inhalte erneut posten willst, ist es von großer Bedeutung zu wissen, was wann auf welcher Plattform gepostet wurde.

Was du dafür brauchst, ist eine Google Sheet-Vorlage. Ich habe die Vorlage für dich vorbereitet. Schreib uns eine Nachricht mit dem Stichwort “ Content Template“ und wir schicken sie dir zu.

 

Du möchtest als Coach & Berater richtig durchstarten? Lass uns kurz sprechen und prüfen ob und wie wir dir helfen können.

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Shabi Houshangi

Shabi Houshangi

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