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4 hartnäckige Branding-Mythen

4 hartnäckige Branding-Mythen

4 hartnäckige Branding-Mythen, die deinen Umsatz dezimieren (2)

4 hartnäckige Branding-Mythen, die deinen Umsatz dezimieren

 

„Ich hab schon ein Logo!“

„Meine Zielgruppe ist nicht auf LinkedIn!“

„Das ist doch nur was für physische Produkte und große Konzerne wie Coca-Cola!“

Das sind Aussagen, die ich jeden Tag höre, wenn ich Berater, Dienstleister und Coaches zum Thema Branding aufkläre.

In dieser Gruppe sind gewisse Branding-Mythen fest verankert…

Das hält sie davon ab, in ihr Personal Branding zu investieren.

Dabei sind gerade sie es, die ohne eine starke Personal Brand heutzutage keine Chance mehr haben, über ein gewisses Level zu wachsen.

Deshalb räume ich heute mit 4 hartnäckigen Branding-Mythen auf, die (wenn du noch an sie glaubst) dein Wachstum verhindern:

4 hartnäckige Branding-Mythen, die deinen Umsatz dezimieren

1. Dein Logo ist deine Brand

Das scheint so der bekannteste Branding-Mythos zu sein.

Aber dein Logo ist nur ein kleiner Teil deiner Brand.

Die Wahrheit ist, Branding ist viel mehr als das:

Die Reputation, die du hast. Die Versprechen, die du gibst. Das Gefühl, das du erzeugst, wenn Leute deinen Namen lesen oder Gesicht sehen. Die Art und Weise, wie du deine Mitarbeiter behandelst. Die Farben und die Sprache, die du auf deiner Website benutzt. Die Bilder, die du auf Social Media teilst. Die Qualität deines Kundensupports und vieles, vieles mehr.

2. Dein Facebook Profil ist privat und dein Linkedin Profil ist Business.

Pass auf.

Im Internet gibt es keine Privatsphäre.

Eine wahre Geschichte:

Ein Agenturinhaber mit Steuerberatern als Zielgruppe hat sich gefilmt, wie er mit seinem Lamborghini eine Art „Fast and Furious“ nachgespielt hat (Ja, ich rede von einem Straßenrennen!).

Das Video hat er —ohne über die Folgen nachzudenken— auf Instagram gepostet.

Die nächsten 3 Monate hat es in Verkaufsgesprächen nur Absagen gehagelt.

Weil seine Zielgruppe (Steuerberater) eher konservativ sind und so jemandem nicht vertrauen können.

Geil.

15 Sekunden Spaß.

3 Monate Schmerz.

Deshalb helfen wir unseren Kunden nicht nur, all ihre Social Media Profile professionell zu gestalten, sondern beraten sie auch ausgiebig, wie sie sich am besten dort präsentieren.

3. Das Design muss überall gleich sein

Viele denken, jedes Design-Element in ihrem Marketing (egal ob Website, Flyer, Linkedin-Profil, YouTube-Kanal und so weiter…) müsste genau gleich aussehen.

Weit gefehlt.

Deine Website und dein YouTube-Kanal sind 2 grundverschiedene Plattformen.

Klar, man muss erkennen können, dass es um dich geht.

Eine gewisse Konsistenz muss vorhanden sein.

Aber ein einfacher Copy & Paste Job reicht nicht aus.

4. Branding ist teuer und ohnehin nur für riesige Konzerne mit physischen Produkten wie Coca-Cola

Sich eine erfahrene Branding-Agentur ins Boot zu holen, ist zwar nicht billig…

Aber viel teurer ist es, sein Branding zu vernachlässigen.

Denn gerade bei Beratern, Dienstleistern & Coaches kauft der Kunde den Experten!

Er kauft den Experten mehr als die Dienstleistung.

Deshalb ist es essenziell, dass du dich als Experte in Szene setzt.

Das heißt, sobald du die ersten Mitarbeiter hast, kannst du überlegen, einen niedrigen fünfstelligen Betrag in die Hand zu nehmen und in Branding zu investieren.

Dadurch ziehst du automatisch kaufkräftige Kunden an, wirst im Markt ernst genommen, erhöhst deine Sichtbarkeit, steigerst deinen Umsatz und „last but not least“:

Du baust ein krisensicheres Geschäft auf, was vor allem in den nächsten 6 Monaten unglaublich wichtig wird.

Wenn dich das Thema Branding interessierst und herausfinden willst, wie du deinen Expertenstatus im Internet steigern kannst, schreibe mir gerne eine Nachricht.

Ich biete regelmäßig Erstgespräche an, in denen ich Beratern, Dienstleistern und Coaches kostenlos helfe, eine individuelle Branding-Strategie zu entwickeln.

Bis dann

Dein Shabi

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Shabi Houshangi

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